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Magnesit

Chemismus:MgCO3
Farbe:weiß
Strichfarbe:weiß
Mohshärte:4-4,5
Opazität:undurchsichtig
Herkunft:China, Südafrika
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Magnesiumcarbonat, MgCO3, kommt in der Natur in großen Mengen als Magnesit oder Bitterspat(MgSO4 *H2O) vor mit der Härte 4 - 4 1/2. Es ist neben Dolomit das wichtigste Magnesium-Mineral. Magnesit wird auch Bitterspat genannt. Neben den bekannten Fundorten in China und Südafrika kommt dieses "Wolkenmineral" auch auf der Indel Elba vor.

Magnesit wird für den Handel gerne eingefärbt und als Türkis-Imitation (hoffentlich) unter dem Namén "Türkinit" angeboten.


Sternzeichen:
Waage

Im Handel erhältlich:
- Edelstein-Anhänger
  - Trommelstein-Anhänger
- Edelstein-Ketten
  - Edelstein-Armkettchen
- Edelstein-Broschen
- Edelstein-Accessoires
  - Edelstein-Trommelsteine
- Mineralien
  - Edelstein-Rohsteine


Textquellen:
Diese und nachfolgende Texte und Angaben zu "Magnesiumcarbonat" basieren zum Teil auf dem Artikel "Magnesiumcarbonat" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Verwendung von Magnesit/Magnesiumcarbonat als Zusatzstoff von Lebensmitteln

E 504 - Magnesiumcarbonat Magnesiumcarbonat ist gesundheitlich unbedenklich. Große Mengen können jedoch abführend wirken.

Verwendung von Magnesit/Magnesiumcarbonat beim Geräteturnen und Klettern

Magnesiumcarbonat wird unter der Bezeichnung Magnesia oder Chalk (englisch für Kreide) von Gerätturnern und Kletterern verwendet, um die Griffigkeit der Hände zu erhöhen und den auftretenden Handschweiß zu trocknen. Es ist in gepresster Blockform, als lockeres Pulver und neuerdings auch flüssig in Alkohol gelöst (der Alkohol verdunstet sofort) erhältlich. Im Klettersport wurde es erstmals von John Gill verwendet.

In manchen Klettergebieten ist die Verwendung von Magnesia aus unterschiedlichen Gründen nicht gestattet oder zumindest nicht erwünscht:

  • Umweltschutz (basisches Klima ist schädlich für bestimmte Organismen)
  • Optische Beeinträchtigung der Felsoberfläche (weiße Flecken an den Felsen)
  • Langfristige Veränderung der physikalischen und chemischen Eigenschaften des Felses (Reduzierung der Reibung, chemische Umwandlung der Mineralien)

Verwendung von Magnesit/Magnesiumcarbonat beim Geräteturnen und Klettern

Magnesiumcarbonat wird unter der Bezeichnung Magnesia oder Chalk (englisch für Kreide) von Gerätturnern und Kletterern verwendet, um die Griffigkeit der Hände zu erhöhen und den auftretenden Handschweiß zu trocknen. Es ist in gepresster Blockform, als lockeres Pulver und neuerdings auch flüssig in Alkohol gelöst (der Alkohol verdunstet sofort) erhältlich. Im Klettersport wurde es erstmals von John Gill verwendet.

In manchen Klettergebieten ist die Verwendung von Magnesia aus unterschiedlichen Gründen nicht gestattet oder zumindest nicht erwünscht:

  • Umweltschutz (basisches Klima ist schädlich für bestimmte Organismen)
  • Optische Beeinträchtigung der Felsoberfläche (weiße Flecken an den Felsen)
  • Langfristige Veränderung der physikalischen und chemischen Eigenschaften des Felses (Reduzierung der Reibung, chemische Umwandlung der Mineralien)

Magnesit-Feuerfest-Produkte

Vor allem in der Stahl- und Eisenindustrie (Stahlgießpfannen oder Elektroöfen), aber auch in der Zement- oder Glasindustrie (Auskleidung von Drehrohröfen oder Glasschmelzöfen) sind Feuerfestmaterialien aus Magnesit unabdingbar. Der weltweit größte und bedeutendste Hersteller ist die RHI AG, die aus dem Veitsch-Radex-Konzern hervorging. Das Stammwerk mit der dazugehörenden Magnesitlagerstätte befindet sich auf der Millstätter Alpe in Radenthein / Kärnten.

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Es gibt eine Vielzahl von Ausstellungen im Allgäu und natürlich auch im Unterallgäu. Viele Besucher erweitern ihren Horizont mit dem Besuch von Ausstellungen, Vorträgen und Seminaren. Pfarrer Sebastian Kneipp kam am 2. Mai 1855 als Beichtvater für das Dominikanerinnenkloster nach Bad Wörishofen. Unter Leitung von Dominikus Zimmermann wurde das Kloster "Wörishofen" von 1719 bis 1721 erbaut.
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