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Auf dieser Seite finden Sie über folgende Themen ausführliche Informationen: Edelsteine, Halbedelsteine, Ausstellung, Mineralien, Schmuck, Halsketten, Anhänger, Ketten, Donuts, Trommelsteine, Großhandel, Versand, Online-Shop, Werksverkauf, Outlet, Hersteller, Verkauf, Fabrikverkauf, Shop, Information, Informationen, Verzeichnis, Liste, Übersicht, Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Museen, Kneipp, Schule, Geschenke, Geschenkideen, Ideen, Basteln, Wanderwege, Vergleich, Türkheim, Bad Wörishofen, Allgäu, Bayern, Mindelheim, Augsburg, München

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Wir haben uns der Welt der Mineralien und Edelsteine verschrieben. Bei uns finden Sie Edelstein-Ketten, Edelstein-Anhänger und tolle Mineralien und Sammlerstücke. Import aus Brasilien, Südafrika oder einem anderen Teil der Erde, und Weiterverarbeitung in China, Indien oder bei hochwertigen Produkte (Halsketten, Anhänger, Steneinfassungen) auch Europa (BRD, Deutschland, Slowakei).


Hier finden Sie Raritäten und Einzelstücke genauso wie halbfertige Edelstein-Ketten und Amethyst-Drusen.



Ein Diamant hat eine sehr hohe Lichtbrechung und einen starken Glanz, gepaart mit einer auffallenden Dispersion, weshalb er traditionell als Edelstein geschliffen wird. Erst durch die Erfindung moderner Schliffe im 20. Jahrhundert, durch die das Feuer eines Diamanten erst richtig zur Geltung kommt, wurde sein wahrer Wert offenbar. Es beruht auf zahllosen inneren Lichtreflexionen, die durch den sorgfältigen Schliff der einzelnen Facetten hervorgerufen werden, welche in speziell gewählten Winkelverhältnissen zueinander stehen müssen. Mittlerweile werden Schliffe und deren Wirkung auf Rechnern simuliert und die Steine auf Automaten geschliffen, um über eine exakte Ausführung optimale Ergebnisse zu erreichen. Nur ein Viertel aller Diamanten ist qualitativ überhaupt als Schmuckstein geeignet. Davon wiederum erfüllt nur ein kleiner Bruchteil die Kriterien, die heute an Schmucksteine gestellt werden: ausreichende Größe, geeignete Form, hohe Reinheit, und je nach Wunsch Farbigkeit oder Farblosigkeit.


Diamanten werden seit den 1980er Jahren unter anderem mit Lasern bearbeitet, um dunkle Verunreinigungen zu entfernen und Steine zu kennzeichnen. Die Eigenfarbe des Diamanten lässt sich nicht so einfach wie bei anderen Schmucksteinen beeinflussen. Unansehnliche Steine gibt man zur Farbveränderung seit den 1960er Jahren in Kernreaktoren zur Bestrahlung. Das Resultat sind dauerhafte Farbveränderungen: Schmutzig-graue und gelbliche Steine erhalten ein leuchtendes Blau oder Grün. Daran kann sich noch eine Wärmebehandlung anschließen, wobei die durch Strahlung erzeugten Kristallveränderungen zum Teil wieder "ausheilen" und als weitere Farbveränderung sichtbar werden. Die Resultate sind nicht immer eindeutig vorhersehbar.


Unedle, nicht als Schmuckstein zu verwendende Diamanten, feiner Diamantstaub bzw. Industriediamanten werden als Bort bezeichnet.



Diamantbestimmung
 
Diamant-Spektrum, Zahlenangaben in Ångström-EinheitenKriterien zur Erkennung eines Diamanten sind seine Dichte, Härte, Wärmeleitfähigkeit, Glanz, Lichtstreuung oder Dispersion, Lichtbrechung oder Refraktion sowie Art und Ausbildung vorhandener Einschlüsse.


Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsinstrument zwischen naturfarbenen und künstlich gefärbten Diamanten liegt in der Absorptions-Spektroskopie. Diamanten kommen in allen Farben und Schattierungen vor, doch sind es nur die gelben, braunen und grünen Diamanten, die ein Linienspektrum erzeugen. Die Farben und damit auch die Absorptionslinien beruhen auf Stickstoffbeigaben im Kohlenstoffgitter des natürlichen Diamanten.



Brillanten
 
Eppler-BrillantEine besonders charakteristische - und für Diamanten die mit Abstand häufigste - Schliffform ist der Brillantschliff. Nur derartig geschliffene Diamanten dürfen als Brillanten bezeichnet werden. Zusätzliche Angaben wie echt oder ähnliche sind dabei nicht erlaubt, da irreführend. Zwar ist es möglich - und auch nicht unüblich - andere Edelsteine oder Imitate im Brillantschliff zu verarbeiten, diese müssen dann aber eindeutig bezeichnet sein, zum Beispiel als Zirkonia in Brillantschliff.


Merkmale des modernen Brillantschliffs, auch Vollbrillant genannt, sind eine kreisrunde Rundiste, mindestens 32 Facetten plus Tafel im Oberteil sowie mindestens 24 Facetten plus gegebenenfalls eine Kalette im Unterteil. Er wurde um 1910 aus dem so genannten Altschliff des vorhergehenden Jahrhunderts entwickelt. Es gibt heute unterschiedliche Varianten:


Der Tolkowsky-Brillant von 1919 hat eine sehr gute Lichtausbeute und gilt in den USA als Grundlage der Schliffgraduierung.
Der Ideal-Brillant, 1926 von Johnson und Rösch eingeführt, gilt im Gegensatz zu seinem Namen durchaus nicht als ideal, da seine Proportionen zu unförmig wirken.
Der Parker-Brillant von 1951 hat eine gute Lichtausbeute, aber wegen eines recht flachen Oberteils eine geringe Dispersion, was zu einem mangelhaften Farbenspiel führt.
Der Skandinavische Standard-Brillant von 1968 ist, wie der Name vermuten lässt, in Skandinavien die Grundlage zur Graduierung.
Der Feinschliff-Brillant von 1939 wurde von Prof. W. F. Eppler und E. Klüppelberg entwickelt und ist in Deutschland Grundlage der Graduierung.
Aufgrund der weitgehend feststehenden Proportionen beim Brillanten ist es möglich, anhand des Durchmessers das ungefähre Karat-Gewicht zu ermitteln.


 

Achat
Amethyst
Aquamarin
Bergkristall
Bernstein
Calcit
Chalcedon
Citrin
Diamant
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Fluorit
Granat
Heliotrop
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Jaspis
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Labradorith
Lapislazuli
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Sugilith
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