Auf dieser Seite finden Sie über folgende Themen ausführliche Informationen: Edelsteine, Halbedelsteine, Ausstellung, Mineralien, Schmuck, Halsketten, Anhänger, Ketten, Donuts, Trommelsteine, Großhandel, Versand, Online-Shop, Werksverkauf, Outlet, Hersteller, Verkauf, Fabrikverkauf, Shop, Information, Informationen, Verzeichnis, Liste, Übersicht, Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Museen, Kneipp, Schule, Geschenke, Geschenkideen, Ideen, Basteln, Wanderwege, Vergleich, Türkheim, Bad Wörishofen, Allgäu, Bayern, Mindelheim, Augsburg, München
Sie suchen ...
... wir finden.
Bitte beschreiben Sie hier genau was genau Sie suchen, damit wir für Sie das schönste Stück aus unserem Bestand finden können.
Citrin
oval,geschliffen
Länge ca. 47 cm
925 Silberverschluß
Preis 69,90 Euro
Das Wort „Smaragd“ wurde über das lat. smaragdus aus dem griechischen σμάραγδος, smáragdos entlehnt und ist mit Sanskrit marakatam verwandt; vermutlich ist das Wort jedoch semitischen Ursprungs, vgl. akkad. barraqtu „glänzender Stein“, zur Wurzel BRQ „glänzen“ und hebräisch zu , „blitzen“.
Die Anfänge des Smaragd-Abbaus liegen im alten Ägypten. Bereits um das 13. Jahrhundert v. Chr. wurden die Edelsteine dort gewonnen; die Bergwerke von Sikait und Sabara versorgten Europa mehr als tausend Jahre lang mit den kostbaren Mineralen. Auch im Orient bei Persern, Osmanen und den Mogulherrschern Indiens waren die edlen Steine sehr begehrt. Als schließlich die Spanier im 16. Jahrhundert Südamerika eroberten, stießen sie auch dort auf einen regen Handel mit den Steinen, der von Kolumbien aus bis weit nach Chile und Mexiko reichte. Das von ihnen 1573 erbeutete Muzo-Bergwerk ersetzte fortan die ägyptischen Quellen.
1935 gelang es der I.G. Farben in Bitterfeld als erste synthetische Smaragde in schleifbarer Qualität herzustellen. Sie wurden zu Werbezwecken unter dem Namen Igmerald, einem Kunstwort aus I.G. und dem englischen Wort emerald für Smaragd, vertrieben.